Monatsarchiv für Dezember 2007

Was bringt 2008?

Manuel 31. Dezember 2007

Das ist die entscheidende Frage. Nach Jahresrückblicken von Best-Practice-Business.de , Blogschrott.net und Selbstaendig-im-Netz.de haben sich auch einige Blogs nach den zukünftigen Trends 2008 umgeschaut.
Wir wollen aber nicht auch noch unsere Vermutungen für 2008 posten, Matthias hat das z.B. schon sehr gut gemacht. Mich persönlich freut besonders, dass er im dritten Punkt auch ein “Leben” neben Facebook sieht. Das ist nämlich der Platz von MyAlikes.
Bei ZweiNull.cc
werden die Big Player der Internet-Branche noch genauer beleuchtet.

Außerdem haben wir über Weihnachten die berühmten 3 Fragen auf Dein-Startup.com beantwortet. Sie lauten:

1. Was wollt ihr mit eurer Plattform verbessern?
2. Was zeichnet euer Team aus?
3. Wie geht es weiter?

Den Eintrag mit unseren Antworten findet ihr hier.

Nun wünschen wir euch noch einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2008.
MyAlikes wird euch dabei begleiten :-)

Weihnachtsgeschenk

Manuel 24. Dezember 2007

Stefan, Marc, Kai und ich wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Genießt die ruhigen Tage im Kreis der Familie.

Weihnachten wäre aber nur halb so schön, wenn es keine Geschenke geben würde. Wie Raphael richtig erkannt hat, wollen wir allen MyAlikes Fans ein kleines Geschenk machen und laden alle zur Preview-Testphase ein. Jede Anmeldung, die heute oder an den Weihnachtstagen bei uns eingeht, bekommt auf alle Fälle einen Zugang zum Testserver. Unser Geschenk mit dem passenden Namen “Probieren geht über Studieren” gibt’s auf www.MyAlikes.com.

4. Advent: MyAlikes.com

Manuel 23. Dezember 2007

Zum 4. Advent servieren wir euch weitere Infos, um was es bei MyAlikes.com überhaupt geht.

Was ist MyAlikes.com?
Wie man vielleicht schon beim LifeScreen erahnen konnte, stehen Hobbys und Interessen im Mittelpunkt. MyAlikes verbindet Menschen mit gleichen Interessen und derselben Leidenschaft und baut dabei auf die Social Network Idee auf. Mit den Interessen und Hobbies im Zentrum, wird MyAlikes zum idealen Platz für den virtuellen Austausch mit Gleichgesinnten.

Warum dieser Weg?
Die meisten Social Networks legen ihren Fokus klar auf den Menschen und seine Beziehung zu Freunden. Ein sachbezogener Austausch ist bei solchen personenbezogenen Plattformen nur in den seltensten Fällen möglich. Deshalb verlagert MyAlikes den Fokus weg von der Person, hin zu den Interessen einer Person. Hier kommen dann die Gruppen ins Spiel.

Fokus auf Gruppen?
Ja, der Dreh- und Angelpunkt von MyAlikes sind die Gruppen! In jeder dieser Gruppen kannst du dich dann mit Gleichgesinnten austauschen. Dabei stehen dir verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung.
Und keine Angst: wir bieten keine Instant Communities wie Ning, sixgroups oder mixxt. Der Ansatz ist zwar interessant, jedoch glauben wir, dass unser Ansatz noch mehr Spaß machen wird ;)
Kurz gesagt: MyAlikes setzt auf die Power von Gruppen.

Gibt’s ja schon?
Was unserer Idee am nächsten kommt, ist im deutschsprachigen Raum wohl ShortView. Auch bei ihnen dreht sich alles um Interessen und mittlerweile gibt’s Unterstützung von Web.de. Ein weiterer Ansatz in diese Richtung ist Sameway, die sich vor kurzem von ShortView genötigt sahen, so schnell wie möglich online zu gehen.

Angst vor der Konkurrenz?
Natürlich nicht!
Wir hätten nichts dagegen gehabt, als erster mit der Idee mit den Interessen aufwarten zu können, aber uns war von vornherein bewusst, dass auch andere Teams auf eine ähnliche Idee kommen könnten, und haben uns deshalb auf eine innovative Umsetzung konzentriert. Wir fassen das Auftreten von ähnlichen Angeboten eher als positives Feedback auf! Was könnte uns besser in unserer Markteinschätzung bestätigen, als der Einstieg eines Unternehmens wie web.de in genau diesem Segment!

Faster, Cheaper, Better - Was macht MyAlikes besser?
Wir haben noch einige Trümpfe im Ärmel. Schau morgen nochmal vorbei…

Xing Gruppe

Manuel 21. Dezember 2007

Diese Woche wurde unsere Gruppe auf Xing freigeschaltet. Diese werden wir für Feedback, Tipps und Verbesserungsvorschläge nutzen. Nun ist es möglich nicht nur Kommentare im Blog zu hinterlassen, sondern uns auch auf www.xing.com/net/myalikes/ die Meinung zu sagen.

Als MyAlikes-Fan hat man das MyAlikes-Fan hat man das Interesse anderer Xing-Benutzer sicherlich.

Unser Logo!

Marc 20. Dezember 2007

Nun ist es raus, das ist unser Logo:

MyAlikes Logo

Vielen Dank nochmal an meinen Kommilitonen Florian Kraus (Medientechnik Student, FH Deggendorf), der mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat. Und als reine Vektorgrafik ist unser Logo optimal für jedes überdimensionale Plakat geeignet :)

YUI - Yahoo User Interface Library

Stefan 19. Dezember 2007

Nun also mal ein etwas technischer Beitrag, weil ich denke, dass auch dieser Aspekt viele da draußen interessieren wird!

Einige werden es vielleicht schon an der BlogRoll rechts bemerkt haben: Wir entwickeln auf JavaScript-Seite mit dem YUI - der “YAHOO User Interface Library. Wie astBlog berichtet, ist vor kurzem die neue Version 2.4 erschienen, Grund genug für mich, darüber zu berichten. Da man sich zu Beginn eines Projekts oftmals an mehreren Stellen für ein Framework entscheiden muss, will ich hier einfach mal kurz schreiben, warum ich mich bei der Frontend-Entwicklung für das YUI entschieden habe. Hoffentlich helfen unsere Erfahrungen so manchem, der noch vor der Qual der Wahl zwischen den vielen JS-Frameworks steht!

Also, warum ausgerechnet das YUI?
Als ich auf der Suche nach einem JS-Framework war, habe ich natürlich so einige Angebote gefunden. Da wären Prototype, Scriptacolous, Dojo, oder MooTools, um mal ein paar wichtige Vertreter zu nennen. Und natürlich hab ich mir etliche Vergleichsberichte angesehen, von denen sich alle irgendwie nicht einig sind; hier ist ein recht schöner (auch wenn dieser nicht unbedingt zu Gunsten des YUI ausfällt ;) ): The JavaScript Library World Cup. Dojo und Mochikit kommen bei diesem Test nicht schlecht weg.

Bei Mochikit als “Testsieger” wird jedoch bemängelt, dass die Dokumentation recht spärlich ist. Und genau da ist für mich der springende Punkt! Was bringt mir ein tolles Framework, wenn ich aufgrund einer schlechten Dokumentation ewig lange brauche, bis ich erste vorzeigbare Ergebnisse produzieren kann, und bei jedem weiteren Problem weitaus mehr Zeit für die Bugsuche draufgeht, als es müsste, wenn die API-Doku in Ordnung wäre.

Und das ist genau der Stichpunkt für den Auftritt des YUI: Die allgemeine und die API-Dokumentation des YUI sind einfach klasse und lassen nichts zu wünschen übrig! Wer sich die Dokumentationen auch großer Frameworks wie Dojo ansieht, weiß, was er an einer Doku wie der des YUI hat.
Die Features des YUI waren natürlich auch ein Faktor, jedoch schenken sich die Frameworks hier nicht sonderlich viel, und der Vorteil einer sauberen Doku wog für mich schwerer als kleine Vorteile des anderen Frameworks hier und da.

Ganz passend ist eigentlich die Argumentation des Dojo-Teams auf der Dojo-Seite, warum man sich für Dojo entscheiden sollte, und nicht für das YUI:

” YUI is developed in-house at Yahoo and features extensive, high-quality documentation and examples. Designed for speed and targeted at a population of professional PHP developers, YUI is designed with the needs of Yahoo-scale applications in mind. […] “

Hauptargument gegen das YUI ist demzufolge das Fehlen einer freien Entwickler-Gemeinde. Ich bin jedoch mit dem Job der YAHOO-Truppe sehr zufrieden und gerade eine freie Entwickler-Gemeinde lässt eine gute Dokumentation leider allzu oft vermissen.

Mein Fazit: Das YUI ermöglicht einen sehr schnellen Einstieg, eine erstklassige Dokumentation, eine aktive Fortentwicklung des Frameworks seitens YAHOO und zu guter Letzt alles, was ein JS-Framework für die Frontendentwicklung mitbringen muss. Ich kann nicht beurteilen, wie das YUI im Vergleich zu den anderen Frameworks genau steht, da ich keines im Detail kenne; die Wahl des YUI habe ich jedoch bisher nicht bereut.

So, aber jetzt Schluss hier, wohl eh schon zu viel geschrieben. Wer noch weitere Fragen hat, oder erklären will, warum ein anderes Framework doch viel besser ist, kann dies gerne in den Kommentaren tun!

3. Advent: Mein Profil

Manuel 16. Dezember 2007

Die persönliche Profilseite darf bei einem Social Network auf keinen Fall fehlen. Heute lüften wir nun auch dieses Geheimnis von MyAlikes. Der schon vorgestellte LifeScreen ist im Profil integriert und zeigt übersichtlich alle eingegebenen Interessen an. Nebenbei schaut es auch noch verdammt gut aus ;) , aber überzeugt euch selbst.

Wie gefällt’s euch?
Nutzt bitte die Kommentar-Funkion…

Facebook.de & Ich liebe es!

Manuel 12. Dezember 2007

Die Vögel zwitschern es von den Bäumen, Facebook gibt’s bald in einer deutschen Sprachversion. Heise Online und Robert Basic verkünden diese Nachricht. Aus Zuckerberg-Sicht ist dies aber extrem spät.

Lasst uns mal McDonald’s und deren Werbespruch “Ich liebe es!” bzw. “I’m lovin’ it!” betrachten. Als Süddeutscher sieht man schon mal ab und zu österreichische TV-Werbung. Und darin wird mit dem englischen Slogan geworben, obwohl es den deutschen Spruch gibt. Die Werbekampagne in Österreich ist sehr gut angekommen: sind deshalb die Österreicher jetzt zu “englisch” oder wir zu “deutsch”? Meiner Meinung nach versteht es McDonald’s sehr gut, auf nationale Vorlieben einzugehen. Den Nerv der meisten Deutsch trifft das!

Genau das ist der Grund, weshalb ich es nicht verstehe, dass man den deutschen Markt so lange vernachlässigt hat!

2. Advent: LifeScreen

Manuel 9. Dezember 2007

Vorhang auf für unseren LifeScreen!

MyAlikes, soviel kann ich schon verraten, bietet dem Nutzer im privaten Bereich einen einzigartigen Service an. Dieser sollte natürlich individuell auf jeden Benutzer abgestimmt werden. Da aber jeder Mensch auf bestimmte Dinge mehr oder weniger Wert legt, spiegelt eine Wort- oder Tag-Liste dies nicht richtig wider.

Warum bauen wir nicht eine Gewichtung ein? Genau das ist es. Wenn man sich z.B. mehr für Computer-Themen interessiert als um die Welt reist, dann soll man es doch sofort sehen können.

Und wie soll das dann dargestellt werden? Wie auf einer Stadtkarte, wo große (bzw. wichtige) Straßen mehr Platz einnehmen als kleine (bzw. geringere Aufmerksamkeit). Die wichtigen Sachen sollen im LifeScreen sofort ins Auge fallen. Also eine Art Bildschirm!Interessen, Hobbys und Wünsche sind so unterschiedlich, dass man jeden noch so einzigartigen Begriff hinzufügen können möchte und dies persönlich gestalten will. Mit dem LifeScreen geht’s:

Das Video als Download: MyAlikes.com LifeScreen

Aber gibt’s sowas nicht schon in ähnlicher Form? Nein! Wir haben zwar schon in diversen Netzen Interessenseingaben entdeckt, über eine Verbindung von freier Begriffswahl, Gewichtung UND Semantik sind wir aber bis heute nicht gestolpert! Bei anderen Netzwerken kannst du zwar angeben, dass du gerne BMX fährst, aber für das System ist es nur eine Aneinanderreihung der Buchstaben B, M und X. MyAlikes dagegen weiß, dass du dafür ein Fahrrad benutzt und es dich sportlich fordert!

Java-Entwickler (m/w) gesucht

Stefan 6. Dezember 2007

Wir haben einfach zu viele gute Ideen und zu wenige Leute, was wahrscheinlich auf die meisten Internet-Startups zutrifft. ;) Wir suchen nun deshalb einen weiteren Java-Entwickler, der Kai bei der Entwicklung des Plattform-Backends zur Seite steht.

Was springt für dich dabei raus?

  • Das Wichtigste zuerst: Anteile.
    Wir können dir noch keine tolle Vergütung anbieten, sondern “nur” eine Beteiligung am Projekt. Die Anteile werden nach Arbeitsaufwand verteilt: arbeitest du viel, bekommst du viel; arbeitest du wenig, bekommst du nicht viel. Gerechter geht’s kaum. Du stehst somit auf der selben Stufe wie auch die bisherigen Gründer!
  • du erhältst die Möglichkeit, deine Java-Kenntnisse zu vertiefen und dich mit neuartigen, innovativen Technologien im Web-Bereich auseinanderzusetzen. Das innovative, eigens entwickelte Java-Framework ist hochinteressant und inzwischen zu einem komplexen Software-Projekt herangewachsen.
  • du kannst interessante Kontakte in der Web2.0- und der deutschen Gründerszene knüpfen.
  • und natürlich: Es macht einfach unglaublich viel Spaß!
    Wir sind sicher, dich von der Idee überzeugen zu können. An einem eigenen Projekt zu arbeiten, an dessen Idee man glaubt, macht schlichtweg Spaß.

Freuen würden wir uns, wenn du folgendes mitbringst:

  • Fast an oberster Stelle steht, dass du motiviert bist und dich in das Projekt richtig reinhängen willst. Da wir selbst alle noch Studenten sind, muss das nicht im Widerspruch zu einem Studium stehen. Du solltest jedoch bereit sein, viel freie Zeit in das Projekt zu stecken.
  • und dann solltest du natürlich auch technisch was draufhaben, optimal wären:
    • Erfahrung in objektorientierter Programmierung
    • gute Java-Kenntnisse
    • Bereitschaft, neue Technologien und Konzepte zu erlernen und sich eigenständig in fremden Code einzuarbeiten

    Das heißt nicht, dass du der Java-Guru schlechthin sein musst (die Begriffe “Klasse”, “Interface” oder “Vererbung” sollten dir aber schon bekannt vorkommen ;) ), wichtiger ist, dass du wirklich bereit bist, dich in den vorhanden Code einzuarbeiten und nicht bei dem ersten Problem frustriert aufgibst. Unser Framework erfordert ein wenig Einarbeitungszeit.

  • zu guter Letzt solltest du ein Team-Player sein. Wir haben ein sehr gutes Klima in unserem Team und hoffen, dass du dich gut ins Team integrieren kannst. Viele Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Ein Team, das sich auch menschlich untereinander gut versteht ist deshalb sehr wichtig! Aber wir sind alles nette Jungs :D

Puh, langer Text, aber auch wichtig.
Also, wenn wir jetzt dein Interesse geweckt haben, dann schick eine Mail an:

info (at) birnkammerer.de

 

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